 |
acht frei definierbaren Mengenfeldern in relevanten Bereichen wie to, kg, qm, lfm, Stk, €, Ø, etc. |
 |
variable Rechenregeln für Mengenumrechnungen, z. B. von lfm nach qm oder von kg nach Stück |
 |
unterschiedlichen Mengeneinheiten für Einkauf, Lager und Verkauf für dasselbe Produkt: ein Produkt kann so an unterschiedliche Kunden in abweichenden Mengen-einheiten verkauft und im Einkauf mit unterschiedlichen Mengeneinheiten von den Lieferanten beschafft werden. |
 |
Kennzeichnen von Rollen, Packstücken oder anderen Artikelformen via eindeutiger Chargennummer, VPE-Nummer und 16-stelliger IFRA-Nummer |
 |
Rückverfolgbarkeit nach DIN ISO 9000 in beide Richtungen (woher - wohin) |
 |
Zusammenfassen von Produktionsaufträgen nach optimalem Nutzen (Fertigungslose) |
 |
separater Rohstoffeinkauf mit Qualitätsprüfung |
 |
Sprungreservierung im Lager für unzugängliche Produkte |
 |
Reduzieren des Artikelstamms durch spezielle Produktverwaltung von Varianten |
 |
Über- und Unterlieferungsgrenzen in Ein- und Verkauf |
 |
Abbildung von beliebigen Orgastrukturen |
 |
Sollgewichtsabrechnung |